Vor der Entwicklung in Lichtgeschwindigkeit kam ein behäbiger Start
Feb 19, 2012
Dass sich diese Technologie irgendwann eines fernen Tages so rasant entwickeln könnte, hatte wohl niemand erwartet, als sie erstmals im Einsatz war. Denn mobiles Telefonieren gab es in Deutschland schon sehr viel früher als die meisten wohl glauben würden. Schon 1958 ging nämlich das A-Netz unter dem sperrigen Namen Öffentlich beweglicher Landfunk an den Start. Der Kundenkreis blieb allerdings mit rund 10.000 Teilnehmern in einem sehr überschaubaren Rahmen. Auch der Nachfolger, das B-Netz, welches 1972 eingeführt wurde, konnte keine bahnbrechenden Entwicklungen für sich verbuchen. Statt der analogen Vermittlung konnte der Kunde nun selbst wählen, aber auch diese Netz kam niemals über die 30.000er Marke hinaus. Erst das C-Netz, das letzte, das auf der analogen Technik basierte, erreichte mit rund 850.000 Kunden eine relativ breite Masse. Im Einsatz war es vom 1. Mai 1986 bis zum 31. Dezember 2000.
Die alten Netze liefen eine Weile parallel zu den Mobilfunk-Möglichkeiten der neueren Generation weiter. So war es auch, als mit dem D-Netz das erste digitale Mobilfunknetz im Juli 1992 in Betrieb genommen wurde. Während die Entwicklung in den Jahrzehnten zuvor nur behäbig voran schritt, ging es nun mit Lichtgeschwindigkeit voran. Aus heutiger Sicht erscheinen die Möglichkeiten, welche der Mobilfunk in den 90er Jahren bot, wie Telekommunikation Steinzeit. Die Gesprächsminuten waren teuer, jedes Gespräch von lautem Rauschen untermalt, so dass das Gesagte oft mehr interpretiert als wirklich verstanden wurde.
Inzwischen ist das Thema Mobilfunk auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Allerdings erst, seitdem die Zahl der Kunden förmlich explodiert ist. 1998 wurden noch rund 13,3 Millionen Teilnehmer gezählt, im folgenden Jahr waren es schon rund zehn Millionen mehr. Die Zahl der Teilnehmer wuchs in den wenigen Jahren bis 2010 auf sagenhafte 109 Millionen Teilnehmer an. Es gibt inzwischen also mehr Mobil Telefone als Menschen in ganz Deutschland. Massiv begünstigt wurde dieses rasante Wachstum zweifellos von den technischen Entwicklungen, die sich während dieser Jahre ergeben hat. Das Mobiltelefon hat sich jedes Jahr rasant verändert und rasante Entwicklungssprünge gemacht. Die Smartphones der neuesten Generation bieten sogar so viele Funktionen, dass sie dem PC am heimischen Schreibtisch locker das Wasser reichen können. Für den Kunden ist jedoch in erster Linie entscheidend, was ihn das mobile Telefonvergnügen kostet. Auch hier hat der Fortschritt riesige Schritte gemacht. Selbst in den 90er Jahren, als das Handy den Massenmarkt eroberte, waren die Gesprächsminuten noch relativ teuer.
Eltern, die ihre Kinder zwar mit einem Handy ausstatten wollten, jedoch Angst vor viel zu hohen Telefonrechnungen hatten, wichen auf die praktische Alternative eines Prepaid Handys aus, um die Kosten erst gar nicht aus dem Ruder laufen zu lassen. Mittlerweile geht der Trend aber ganz eindeutig in Richtung Prepaid Karte, sei es beim Telefon oder für das mobile Surfen mit dem Prepaid Internet-Stick. In den Anfangszeiten war diese Alternative noch relativ teuer, was sich inzwischen aber gründlich relativiert hat. Für den Kunden empfiehlt sich allerdings ein gründlicher Prepaid Vergleich, damit er aus der Vielzahl an Tarifen auch wirklich den bestmöglichen für sich heraus picken und die Kosten für mobiles Telefonieren dauerhaft senken kann.
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Der Geburtstag eines Kindes ist immer etwas ganz besonderes. Um diesen Tag in besonderer Erinnerung zu behalten, lohnen sich schöne Geburtstagsfeiern im Kreis der Verwandten und Freunde, auch wenn Kleinkinder sich später nicht mehr daran erinnern können. Um dennoch einen bleibenden Eindruck der Feier festzuhalten, sollten die Eltern möglichst viele schöne Fotos des Ehrentages machen. Sicherlich wird es auch einen schönen, selbst gebackenen Kuchen geben, und auch die Kerzen dürfen nicht fehlen. Um zu vermeiden, dass Wachs auf den Kuchen tropft und dieser teilweise ungenießbar wird, empfiehlt es sich einen Geburtstagkranz auf den Festtagstisch zu stellen. Ein solcher