Schokolade verschenken – der ganz individuelle Weg um mal “Danke” zu sagen!

Sind Sie eine Naschkatze und probieren gerne Neues? Ist Ihnen die Auswahl der Sorten im Supermarkt zu langweilig? Wenn Sie keine Lust mehr auf Nougat und Haselnuss haben, dann können Sie Ihre Pralinen selber machen. Kreieren Sie Ihre Schokolade selber. Sie können die Zutaten bestimmen, womit Sie Ihren Gaumen verwöhnen möchten. Egal ob Sie es scharf mögen und den Chili wählen, oder lieber fruchtig mit Himbeeren oder Mango. Ihrer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Es ist möglich mehrere Zutaten anzuwenden. Dabei haben Sie mehr als 27 Milliarden Möglichkeiten.

 

Bei den Pralinen können Sie zwischen 3.820 möglichen Sorten wählen. Somit können Sie Pralinen selber machen, die wirklich einzigartig sind. Kombinieren Sie doch mal Nuss mit Heidelbeeren .Gerade für Allergiker ist es wichtig zu wissen, was in der Schokolade genau versteckt ist. Hierbei hat man die Möglichkeit wirklich die Wahl, was in die Schokolade hineinkommt und was nicht enthalten sein darf. Zuerst wählt man aus, ob es helle oder dunkle Schokolade sein soll, danach die Form und dann den Belag. Die Geschmacksrichtung bestimmen Sie alleine.

Fällt Ihnen mal wieder kein Geschenk ein, dass Sie Ihrer Mutter machen könnten? Dann können Sie auch süße Schokolade verschenken. Über dieses aussergewöhnliche Geschenk freut sich wirklich jeder. Oder kreieren Sie doch mal Pralinen in Herzform. Dann können Sie an Ihren Partner die süße Schokolade verschenken. Er wird nicht nur bei dem Genuss dahinschmelzen, sondern auch in Ihren Armen. Es gibt übrigens auch Gewürze die einheizen und eine leidenschaftliche Nacht versprechen. Informieren Sie sich darüber und probieren Sie es aus.

Was sind Pralinen?

Pralinen sind doch auch nur Schokolade? Von wegen! Pralinen sind kostbare kleine Kunstwerke und gelten wegen ihrer aufwändigen Herstellung als Krone der Chocolatierskunst.

Woher aber haben Pralinen ihren Namen? Dazu muss man ein wenig in die Geschichte zurückgehen, bis in die Zeit von Ludwig XIX. ( 1638 -1715), des berühmten “Sonnenkönigs”. Dessen Feldmarschall und Minister César de Choiseul, Comte de Plessis-Praslin, hatte einen findigen deutschen Koch, der auf die Idee kam, knusprig gebackene Mandeln in flüssigen Zucker zu tauchen und auf diese Weise ein Konfekt herzustellen. Die fertige Leckerei, die dem Comte de Plessins-Pralin anstrengende Verhandlungen in Regensburg versüßen sollte, benannte der Koch nach seinem Herrn.

Allerdings war diese ursprüngliche Praline noch gänzlich frei von Schokolade – heute wäre das unvorstellbar, denn ein Schokoladenanteil von mindestens 25 Prozent ist die gesetzliche Voraussetzung für die Bezeichnung “Praline”.

1912 erfand dann der Schweizer Apotheker Jean Neuhaus Junior ein Verfahren, Schokoladenbonbons mit einer Füllung aus Haselnüssen und Mandeln herzustellen.

Auch heute noch sind Mandeln und Nüsse beliebte Zutaten für Pralinen, darüber hinaus finden auch Pistazien (die botanisch gesehen keine Nüsse sind), Nougat, Marzipan und Liköre Verwendung.

Pralinen sind, nüchtern und allgemein gesprochen, gefülltes Schokoladenkonfekt – und doch so viel mehr: Kleiner Leckerbissen, süße Verführung, purer Genuss.

Die bekannteste Pralinensorte dürfte die Mozartkugel sein, aber auch die belgischen Meeresfrüchte sind beliebte kleine Begleiter des Alltags. Genießer naschen Trüffel, das sind meist runde Pralinen mit einer Füllung aus Schokolade, Sahne und Aromen.

Oft sind Pralinen auch einzeln erhältlich, verbreiteter ist aber der Verkauf als Pralinenmischung im Beutel oder in einer repräsentativen Schachtel, die sich auch gut verschenken lässt. Eine Pralinenmischung gibt es meist wahlweise mit oder ohne Alkoholgehalt in der Füllung.